Reparatur eines DAT

„Eigentlich ist DAT das am wenigsten sinnvolle retro Medium von allen“ [A]

Etwas DAT Geschichte: 

Nach dem Erfolg der CD bestand natürlich ein großes Interesse an einen digitalen Aufzeichnungsformat in gleicher Qualität. Als Speichermedium kam nur Magnetband in Frage, an Flashspeicher war damals noch nicht zu denken. Die Industrie wollte  verständlicherweise die Fehler beim Videorekorder nicht wiederholen und hat von Anfang an auf einen Standard gesetzt. Die von etwa 80 Herstellern gegründete „DAT-Konferenz“ tagte von 1983 bis 1985 und verabschiedete am 19.7.1985 die Grundlagen des Formates [1]. Ob daher die Geschichte stimmt, das W. Studer von der Qualität des DAT Systems völlig überrascht war, ist eher zu bezweifeln.  Die grundsätzliche Technik war bekannt aus dem Videorekorder: Schrägspuraufzeichnung, rotierender Kopf für eine hohe effektive Bandgeschwindigkeit, allseits geschlossene Kassette, Köpfe jeweils +-20° geneigt[2, 3, 4]. Eine entscheidender Unterschied zum (analogen) Videorekorder ist der geringe Umschlingungswinkel der Kopftrommel von 90°. Dadurch kann das Band trotz Kopfkontakt schnell vor- und zurückgespult werden und trotzdem können wichtige Daten wie Start- oder Sprungmarken gelesen werden. RAMs waren damals schon preiswert in ausreichender Größe vorhanden um die Daten zwischenzuspeichern und mit „richtiger“ Geschwindigkeit auszulesen. Natürlich kam schnell die Diskussion über Raubkopien auf[5], was nicht gerade zum Erfolg von DAT beigetragen hat. Das „Serial Copy Managament System“ wurde dazu entwickelt und verzögerte die Verbreitung weiter. Natürlich dauerte es nicht lange bis es „Copybitkiller“ zu bauen [6, 7, 8, 9, 10] oder zu kaufen gab.

Obwohl „Konsumersystem“ war die Qualität so gut, daß es trotz anfänglicher Skepsis [11] schließlich in das Studio schaffte [1]. Das verschafft uns heute ein großes Angebot an excellenten DAT-Maschinen.

Wer sich für das System näher interessiert sollte sich das Buch [4] oder [12]  im Antiquariat kaufen, das bietet einen guten Überblick. Alternativ auch [13], das neben den Grundlagen von DAT und CD auch zwei umfangreiche Kapitel über Magnetbandtechnik und Nadelton für Analogfans hat. Heutzutage ist DAT natürlich obsolet, es hat auch nicht den haptischen Vorteil großer Spulen, der zum Revival des analogen Magnetbandes beigetragen hat. Die aufwendige Mechanik fasziniert aber immer noch, es ist eher etwas für den Kenner. Eventuell täuscht mich meine Gefühl, aber ich habe schon den Eindruck das die Preise für gebrauchte  DAT-Rekorder bei Ebay wieder steigen. Außerdem konnte ich mir in meiner Jugend nicht nur keinen Dual-Plattenspieler leisten, sondern auch keinen DAT-Rekorder.   Also los!

Auswahl des passenden Modells:

Wie immer gibt es eine strenge Hierarchie in der Szene welche Modelle gut sind und welche gar nicht gehen. Sehr beliebt sind die Modelle mit Drehkranz, die aber leider die Positionserkennung der Mechanik über einen Drehenkoder realisieren. Mit zunehmendem Alter bricht das Zahnrad zum Antrieb des Enkoders, Ersatz gibt es nur nach als Nachfertigung zu sehr hohen Preisen. Bei den späteren Modellen hat Sony das Laufwerk komplett neu konstruiert und auf den Enkoder verzichtet. Das Laden des Bandes erfolgt über einen zweigeteilten, rechteckigen Block, der am unteren Ende Zähne hat. Die Zähne verschieben die Bandschlepphebel nach oben, gegen Ende werden Federn gespannt, die die Schlepphebel fest in ihre Verankerung drücken. Die Positionserkennung für den Abschluß diese Ladevorganges erfolgt mit einem einfachen Mikroschalter. Die ganze Mechanik wird mit einem Standardmotor angetrieben und anschließend das Untersetzungsgetriebe mit einem Hebel blockiert, einfach und effektiv. Sicher hat Sony gerade bei den preiswerten Modellen zunehmend Kunstoff eingesetzt, insgesamt ist die Mechanik aber leicht zu warten und die wenigen Schwachstellen nach längerer Benutzung sind recht einfach zu beheben.

Ich habe mir also mal für den Gegenwert von 2 Taschenbüchern einen DTC-690 ersteigert. Fehlerbeschreibung war „Kassettenklappe geht nicht auf“, was stimmte. Man bracht natürlich auch ein paar DAT Kassetten, auch die habe ich mir ein paar gebrauchte ersteigert, in der Hoffnung das sie noch bespielt sind. Das wird später noch wichtig! Als er ankam klapperte er etwas beim Auspacken, der rechte Bandschlepphebel war herausgebrochen:

Die kleine Schraube sitzt in einem Kunststoffblock, ich denke daß das erst beim Transport passiert ist. Erwartungsgemäß war die Reinigungsrolle zerbröselt und hatte sich im Laufwerk verteilt. Das Laufwerk läßt sich leicht zur Revision ausbauen. Begonnen habe ich mit etwas einfachem:

 Reparatur des Kopfverstärkers:

Problem bei allen Kopfverstärkern sind die Elkos, die häufig auslaufen oder zumindest ihre Kapazität verlieren. Abhilfe ist aber einfach. Zuerst das Abschirmblech ablöten und die kleine Laschen hochbiegen. Für das Auslöten habe ich mal eine Methode bei Youtube gesehen, die Elkos mit einem Seitenschneider knapp über der Bodenplatte abzukneifen und dann die beiden Anschlußdrähtchen nacheinander zu entfernen. Das funktioniert sehr gut. Anschließend die Platine von Flußmittelresten befreien. Zum Entfernen des überschüssigen Lötzinns hat sich eine Entlötstation bewährt.

Den Ersatz durch bedrahtete  Kondensatoren ist Murks2. Mechanisch schlecht, mit der Gefahr die Lötpads auf der Platine abzureißen und elektrisch schlecht, da die zusätzlichen Induktivitäten der Anschlußdrähte unerwünscht sind. SMD Löten ist auch nicht so schwierig, braucht mann heute eh immer mal. Ich nehme dazu meinen normalen Weller-Magnastat Kolben mit einer dünnen Spitze (0,8 mm). Unabdingbar ist Flußmittel wie Edsyn FL-22, das man dünn aufträgt. Dann etwas Lötzinn auf die Spitze und die Beinchen verlöten. Das klappt auch bei IC Gehäusen sehr gut.

Zum Üben eignen sich ältere Sound- oder Grafikkarten, die Bauteile holt man vorher mit einem Heißluftgebläse herunter.

Revision der Mechanik:

Das Laufwerk läßt sich nach Lösen von 4 Schrauben am Boden und dem Lösen der Kabel leicht herausnehmen. Beim Flachbandkabel bitte die Position merken, das hat keine Markierung für die „1“. Laufwerk umdrehen und zunächst das „Drum-Drive-Board“ abschrauben:

Auf dem Board sind drei Elkos, die man auch wechseln sollte, hier sind Probleme mit der Drehzahlregelung der Trommel beschrieben. Der nächste Block enthält den Antriebsmotor, die Wickeldorne, Bremshebel sowie das Getriebe für den Antrieb der Bandschlepphebel und muß ebenfalls abgeschraubt werden:

Den Zahnriemen entfernen und zur Seite legen. Blickt man jetzt auf den verbliebenen Rest sieht man üblicherweise das die Sicherungsringe, die die Kunstoffhebel für die Bandschlepphebel festhalten gebrochen sind. Beide entfernen, aber nicht wegwerfen (!). Jetzt kann man den Lauf der Hebel kontrollieren, alles säubern und neu fetten, evtl. die Schienen der Metallarretierung etwas nachbiegen so das die Hebel ohne Hakeln leicht in ihre Endposition laufen. Den rechteckigen Block dazu bewegen, und anschließend noch etwas weiter nach rechts drücken, so daß sich die Federn spannen, bis man den Mikroschalter klicken hört der der Elektronik den Abschluß des Ladevorganges signalisiert. Meine lose Schlepprolle habe ich befestigt, in den ich etwas Heißkleber in das Loch gedrückt und anschließen die Schraube  wieder eingedreht habe. Aus dem anderen Block entnimmt man 2 heile Sicherungsringe, am besten von den Bremshebeln und drückt sie auf die Achsen. Ich habe sie zusätzlich mit Heißkleber gesichert.

Als nächstes das Getriebe rechts demontieren, säubern und fetten. Die Wickeldorne entfernen – aufpassen, die haben Federn die sie unter Spannung halten. Achsen säubern und fetten und den Filz der Rutschkupllung evtl. säubern und mit grobem Schleifpapier aufrauhen. Bremshebel ausbauen, Filze eventuell wieder ankleben (kein Sekundenkleber) und aufrauhen. Sichern mit den beiden defekten Ringen, die man auch mit Heißkleber befestigt. Die ganze Mechanik auf Leichtgängigkeit prüfen, außerdem muß der rechte Hebel bei Betätigung des schwarzen Elektromagneten das Getriebe blockieren.

Weiterhin säubert man den Rest der Mechanik von allem Dreck, Capstan und Kopftrommel putzen, hierzu ein Blatt Papier falten, mit Reinigungsflüssigkeit benetzen und mit sanftem Druck an die Trommel halten und diese bewegen. Man spürt dann gut die winzigen Köpfe auf der Fingerkuppe. Keine Tücher oder ähnliches, die verhaken sich oder Fasern klemmen sich ein.  Der Antrieb des Kassettenfaches war nicht defekt, lediglich die Antriebsräder und der Gummiriemen waren dreckig. Öffnen des Faches geht gegen einen Widerstand durch zwei Federn, daher rutschte der Riemen einfach durch.

Jetzt kann man alles wieder zusammenschrauben und mal händisch ein Kassette laden durch passendes Bewegen der einzelnen Rädchen. Das funktionierte bei mir problemlos. Daher konnte ich es wagen das Gerät einzuschalten und eine meiner Kassette einzulegen. Kassette wird eingezogen, Band um den Kopf gefädelt, das Band etwas vor und zurück rangiert und es erscheint „0:00“ auf der Anzeige. Sollte also alles funktionieren? Start gedrückt, und man hörte eine Aufnahme einer alten Rundfunksendung, mit Nachrichten und Wetter. Muß 2002 gewesen sein, den Stoiber war Kanzlerkandidat, und beweist mal wieder die Langzeitstabilität der DAT-Kassetten. Ich habe dann noch mit Oszilloskop das Kopfsignal und mit einem Errordekoder die Fehlerhäufigkeit kontrolliert, alles unauffällig. Inzwischen habe ich weitere  ersteigerte Kassetten von einem anderen Rekorder abgehört die ebenfalls laufen, so daß der Bandlauf korrekt ist. Eigenaufnahmen gehen natürlich ebenfalls. Nicht schlecht für ein altes Plastik-Billiglaufwerk. Außer einer Einzeltitelanzeige und einer etwas langweiligen Optik läßt der DTC-690 keine Wünsche übrig.

Zwei Magnetbandgenerationen in trauter Harmonie….

[A]Aus dem Forum von „Old-Fidelity“. Dort findet man viele nützliche Informationen und Tips zur DAT Reparatur.

[1] F. B. Friedrich Engel Gerhard Kuper, Zeitschichten – Magnetbandtechnik als Kulturträger: Chronologie der Magnetbandtechnik und ihr Einsatz in der Hörfunk-, Fernseh-, Musik-, Film- und Videoproduktion. Erfinder-Biographien und Erfindungen, Zweite Ausgabe ed., Buchverlag der Polzer Media Group, 2010.
[Bibtex]
@book{friedrich_engel_zeitschichten_2010,
edition = {Zweite Ausgabe},
title = {Zeitschichten – {Magnetbandtechnik} als {Kulturträger}: {Chronologie} der {Magnetbandtechnik} und ihr {Einsatz} in der {Hörfunk}-, {Fernseh}-, {Musik}-, {Film}- und {Videoproduktion}. {Erfinder}-{Biographien} und {Erfindungen}},
isbn = {978-3-934535-28-2},
publisher = {Buchverlag der Polzer Media Group},
author = {Friedrich Engel, Gerhard Kuper, Frank Bell},
year = {2010}
}
[2] H. W. Kämmer, „DAT – ein logischer Schritt,“ Elrad, iss. 9, pp. 48-50, 1987.
[Bibtex]
@article{kammer_dat_1987,
title = {{DAT} - ein logischer {Schritt}},
number = {9},
journal = {elrad},
author = {Kämmer, Heinz W.},
year = {1987},
pages = {48--50}
}
[3] B. Krieg, Digitale Audiotechnik ohne Ballast: moderne Verfahren, Technik, Geräte, praktische Hinweise und Tips, München: Franzis, 1992.
[Bibtex]
@book{krieg_digitale_1992,
address = {München},
title = {Digitale {Audiotechnik} ohne {Ballast}: moderne {Verfahren}, {Technik}, {Geräte}, praktische {Hinweise} und {Tips}},
isbn = {978-3-7723-4631-6},
shorttitle = {Digitale {Audiotechnik} ohne {Ballast}},
language = {ger},
publisher = {Franzis},
author = {Krieg, Bernhard},
year = {1992},
note = {OCLC: 75322311},
keywords = {Digitale Audiotechnik},
annote = {Literaturverz. S. 318 - 319}
}
[4] B. Krieg, Praxis der digitalen Audiotechnik: digitale Aufnahme und Wiedergabe ; mit 24 Tabellen, München: Franzis, 1989.
[Bibtex]
@book{krieg_praxis_1989,
address = {München},
series = {Franzis-{Arbeitsbuch}},
title = {Praxis der digitalen {Audiotechnik}: digitale {Aufnahme} und {Wiedergabe} ; mit 24 {Tabellen}},
isbn = {978-3-7723-6012-1},
shorttitle = {Praxis der digitalen {Audiotechnik}},
publisher = {Franzis},
author = {Krieg, Bernhard},
year = {1989},
note = {OCLC: 75053029},
file = {Table of Contents PDF:C\:\\Users\\Rainer\\AppData\\Roaming\\Zotero\\Zotero\\Profiles\\klgbh6nw.default\\zotero\\storage\\27ZBWD94\\Krieg - 1989 - Praxis der digitalen Audiotechnik digitale Aufnah.pdf:application/pdf}
}
[5] F. Schöler, „Die perfekte Herausforderung – Japan schreckt die Musikbranche mit einer neuen Technik auf,“ Die zeit, 1986.
[Bibtex]
@article{scholer_franz_perfekte_1986,
address = {Hamburg},
title = {Die perfekte {Herausforderung} - {Japan} schreckt die {Musikbranche} mit einer neuen {Technik} auf},
issn = {0044-2070},
url = {http://www.zeit.de/1986/37/die-perfekte-herausforderung/komplettansicht},
abstract = {Japan schreckt die Musikbranche mit einer neuen Technik auf},
urldate = {2016-12-24},
journal = {Die Zeit},
author = {Schöler, Franz},
month = sep,
year = {1986},
keywords = {Audio, DAT, Digitale Audiotechnik, Hitachi, Japan, Musikindustrie, Sony, Tonträger},
file = {Snapshot:C\:\\Users\\Rainer\\AppData\\Roaming\\Zotero\\Zotero\\Profiles\\klgbh6nw.default\\zotero\\storage\\BTBVUN2E\\komplettansicht.html:text/html}
}
[6] W. Foede, „Copybit-Inverter: Digital kopieren ohne Ende,“ Elektor, iss. 12, pp. 72-78, 1995.
[Bibtex]
@article{foede_wilfried_copybit-inverter:_1995,
title = {Copybit-{Inverter}: {Digital} kopieren ohne {Ende}},
abstract = {Das als "unknackbar" eingeführte Serial Copy Management
System soll Serienkopien digitaler Audiosignale verhindern.
Der autonome Copybit-Inverter macht dem Kopierschutz
unabhängig von der Signalquelle den Garaus - und hat darüber
hinaus noch einige interessante Extras zu bieten.},
number = {12},
journal = {Elektor},
author = {Foede, Wilfried},
year = {1995},
pages = {72--78}
}
[7] H. J. Schaake, „Copybit-Killer II,“ Elektor, iss. 9, pp. 74-76, 1995.
[Bibtex]
@article{schaake_h.j._copybit-killer_1995,
title = {Copybit-{Killer} {II}},
abstract = {Der Copybit-Killer entfernt das Kopierschutzbit aus dem
digitalen Audio-Datensignal, so daß beliebig viele
Generationen von Aufnahmen ohne Qualitätsverlust gezogen
werden können.},
number = {9},
journal = {Elektor},
author = {Schaake, H.J.},
year = {1995},
pages = {74--76}
}
[8] H. J. Schaake, „Copybit-Killer: Teil 1- Digital kopieren ohne Hindernisse,“ Elektor, iss. 2, pp. 8-13, 1994.
[Bibtex]
@article{schaake_h.j._copybit-killer:_1994,
title = {Copybit-{Killer}: {Teil} 1- {Digital} kopieren ohne {Hindernisse}},
number = {2},
journal = {Elektor},
author = {Schaake, H.J.},
year = {1994},
pages = {8--13}
}
[9] H. J. Schaake, „Copybit-Killer: Teil 2- Auf- und Einbau,“ Elektor, iss. 3, pp. 66-68, 1994.
[Bibtex]
@article{schaake_h.j._copybit-killer:_1994-1,
title = {Copybit-{Killer}: {Teil} 2- {Auf}- und {Einbau}},
number = {3},
journal = {Elektor},
author = {Schaake, H.J.},
year = {1994},
pages = {66--68}
}
[10] H. Hanft, „Einfacher Copybit-Eliminator: Digital kopieren ohne Beschränkungen,“ Elektor, iss. 12, pp. 30-35, 1997.
[Bibtex]
@article{hanft_hans-jurgen_einfacher_1997,
title = {Einfacher {Copybit}-{Eliminator}: {Digital} kopieren ohne {Beschränkungen}},
abstract = {Das sogenannte SCMS-Verfahren (Serial Copy Management System) verhindert digitale Audioaufnahmen ab der zweiten Generation. Dies trifft auch auf Eigenaufnahmen zu. Es ist nicht das erste mal in Elektor,daß wir uns diesem Problem widmen, das aber nichtsdestotrotz aktuell ist. Dies ist auch der Grund, warum wir diese einfach zu bauende und preiswerte Schaltung vorstellen, die das Copy-prohibit-Bit aus dem S/PDIF-Audiosignal entfernt und es ermöglicht, digitale Aufnahmen uneingeschränkt zu vervielfältigen.},
number = {12},
journal = {Elektor},
author = {Hanft, Hans-Jürgen},
year = {1997},
pages = {30--35}
}
[11] Bericht / 14. Tonmeistertagung München 1986: internationaler Kongreß mit Fachausstellung im Kongreßbau des Deutschen Museums vom 19. – 22. November, Tonmeistertagung, M. Dickreiter, and Bildungswerk des Verbandes Deutscher Tonmeister, Eds., München: Saur, 1987.
[Bibtex]
@book{tonmeistertagung_bericht_1987,
address = {München},
title = {Bericht / 14. {Tonmeistertagung} {München} 1986: internationaler {Kongreß} mit {Fachausstellung} im {Kongreßbau} des {Deutschen} {Museums} vom 19. - 22. {November}},
isbn = {978-3-598-20355-8},
shorttitle = {Bericht / 14. {Tonmeistertagung} {München} 1986},
publisher = {Saur},
editor = {{Tonmeistertagung} and Dickreiter, Michael and {Bildungswerk des Verbandes Deutscher Tonmeister}},
year = {1987},
note = {OCLC: 246804554}
}
[12] Digital audio and compact disc technology, 2nd ed ed., L. Baert, L. Theunissen, and G. Vergult, Eds., Oxford, [England]: B.H. Newnes, 1992.
[Bibtex]
@book{baert_digital_1992,
address = {Oxford, [England]},
edition = {2nd ed},
title = {Digital audio and compact disc technology},
isbn = {978-0-7506-0614-1},
publisher = {B.H. Newnes},
editor = {Baert, L. and Theunissen, Luc and Vergult, Guido},
year = {1992},
keywords = {Compact disc players, Compact discs, Recording and reproducing Digital techniques, Sound},
annote = {Includes index}
}
[13] J. Webers, Tonstudiotechnik: Schallaufnahme und -wiedergabe bei Rundfunk, Fernsehen, Film und Schallplatte, 5., neu bearb. und erw. Aufl ed., München: Franzis, 1989.
[Bibtex]
@book{webers_tonstudiotechnik:_1989,
address = {München},
edition = {5., neu bearb. und erw. Aufl},
series = {Franzis-{Handbuch}},
title = {Tonstudiotechnik: {Schallaufnahme} und -wiedergabe bei {Rundfunk}, {Fernsehen}, {Film} und {Schallplatte}},
isbn = {978-3-7723-5525-7},
shorttitle = {Tonstudiotechnik},
language = {ger},
publisher = {Franzis},
author = {Webers, Johannes},
year = {1989},
note = {OCLC: 23923802},
keywords = {Tonstudiotechnik},
annote = {Literaturverz. S. 720 - 736}
}

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